Silberburg Verlag

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schwäbisch

Sebastian Feld, Frieder Scheiffele

Laible und Frisch

Bühnenreif

21,90 €(unverbindliche Preisempfehlung)

Fortsetzung der beliebten SWR-Serie »Laible und Frisch« auf der Theaterbühne. Große Aufregung in der Komödie im Marquardt: Eine wichtige Premiere steht unmittelbar bevor – und die Hauptdarstellerin ist krank! Doch nicht nur hinter der Bühne geht’s drunter und drüber, auch im Foyer des Theaters schlagen die Wellen hoch. Um die Ausrichtung des Premierenbuffets für die illustren Gäste, das bestimmt zahlreiche Folgeaufträge nach sich ziehen wird, haben sich die schwäbische Traditionsbäckerehefrau Marga Laible (Ulrike Barthruff) als auch deren Erzrivale, der norddeutsche Großbäcker Manfred Frisch (Simon Licht), beworben. Durch ein organisatorisches Missverständnis stehen auf einmal beide Konkurrenten auf dem Plan – beladen mit den leckersten Backwaren. Erschwerend kommt hinzu, dass Manfreds Tochter Lina (Sarah Härtling), die eine Karriere im Theater anstrebt und sich daher als Regie-Assistentin engagieren ließ, auf einmal für die erkrankte Schauspiel-Kollegin (Stephanie von Borcke) einspringen soll. Ihr Vater, dem zuzutrauen wäre, dass er ihr die große Chance vermasselt, darf davon aber nichts erfahren – und schon gar nicht, dass ihr neuer Freund (David M. Schulze) aus dem Laible-Clan stammt. Und so haben Marga und ihre Freundin Uschi (Monika Hirschle), die ein Auge auf den Regisseur (Andreas Klaue) geworfen hat, alle Hände voll zu tun, die Parteien auseinander zu halten, damit die Premiere nicht komplett ins Wasser fällt…
Aufzeichnung aus der »Komödie im Marquardt«.
Darsteller: Simon Licht, Ulrike Barthruff, Monika Hirschle, Andreas Klaue, David M. Schulze, Sarah Härtling, Stephanie von Borcke und als Sprecher: Dominik »Dodokay« Kuhn

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schwäbisch

Werner Holzwarth, Henning Löhlein

Kleeorg ond Kleeopatra

’s Glick isch a Rendvieh

9,95 €

Kleeorg und Kleeopatra sind Eltern geworden und ihr Kleines – hat vier Blätter. Das Glückskind sorgt für Jubel, nur der alte Bruddler Kleeberhard bezweifelt, dass Vierblättrige etwas Besonderes sind. Da trabt eine Kuh durch die Kleewiese, ängstlich ducken sich alle – alle außer dem kleinen vierblättrigen Kleeblatt, das noch gar nicht weiß, was eine Kuh überhaupt ist …
Ja, es gibt das Glück – das ist die Botschaft dieses reizenden Geschenkbüchleins, das noch einen unerwarteten Schluss bereithält –, es lohnt sich, daran zu glauben.
Werner Holzwarth erzählt seine ebenso einfache wie originelle Geschichte mit einem Schuss schwarzem Humor und regt zum Nachdenken an: Gibt es geborene Glückspilze? Ist, wer Glück hat, glücklich? Bringt ein Glücksbringer auch sich selber Glück? Was ist das für ein Glück, wenn man »noch einmal Glück gehabt« hat, also nochmal davongekommen ist? Was ist Glück überhaupt?
Henning Löhlein gelingt es, in seinen hinreißenden Zeichnungen die Kleeblätter zum Leben zu erwecken, ohne auch nur im Entferntesten in Kitsch abzugleiten, und die charmante Kuh aus der Klee-Perspektive zu zeigen.
»Kleeorg und Kleeopatra« ist 2011 auf Schriftdeutsch publiziert worden (Bajazzo-Verlag); 2012 kam eine Lizenzausgabe in Mandarin auf den chinesischen Markt. Es erscheint bei uns in drei Varianten:

Alemannisch, übersetzt von Helmut Dold, genannt »de Hämme«,

Badisch (offiziell: »Rheinfränkisch«), übersetzt von Michael Kohler,

Schwäbisch, übersetzt von Werner Holzwarth selbst.

Ein wunderbares Geschenkbüchlein im heimatlichen Dialekt, das glücklich macht.

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alemannisch

Werner Holzwarth, Henning Löhlein

Kleeorg un Kleeopatra

Ä Gschicht vum Glick

9,95 €

Kleeorg und Kleeopatra sind Eltern geworden und ihr Kleines – hat vier Blätter. Das Glückskind sorgt für Jubel, nur der alte Bruddler Kleeberhard bezweifelt, dass Vierblättrige etwas Besonderes sind. Da trabt eine Kuh durch die Kleewiese, ängstlich ducken sich alle – alle außer dem kleinen vierblättrigen Kleeblatt, das noch gar nicht weiß, was eine Kuh überhaupt ist …
Ja, es gibt das Glück – das ist die Botschaft dieses reizenden Geschenkbüchleins, das noch einen unerwarteten Schluss bereithält –, es lohnt sich, daran zu glauben.
Werner Holzwarth erzählt seine ebenso einfache wie originelle Geschichte mit einem Schuss schwarzem Humor und regt zum Nachdenken an: Gibt es geborene Glückspilze? Ist, wer Glück hat, glücklich? Bringt ein Glücksbringer auch sich selber Glück? Was ist das für ein Glück, wenn man »noch einmal Glück gehabt« hat, also nochmal davongekommen ist? Was ist Glück überhaupt?
Henning Löhlein gelingt es, in seinen hinreißenden Zeichnungen die Kleeblätter zum Leben zu erwecken, ohne auch nur im Entferntesten in Kitsch abzugleiten, und die charmante Kuh aus der Klee-Perspektive zu zeigen.
»Kleeorg und Kleeopatra« ist 2011 auf Schriftdeutsch publiziert worden (Bajazzo-Verlag); 2012 kam eine Lizenzausgabe in Mandarin auf den chinesischen Markt. Es erscheint bei uns in drei Varianten:

Alemannisch, übersetzt von Helmut Dold, genannt »de Hämme«,

Badisch (offiziell: »Rheinfränkisch«), übersetzt von Michael Kohler,

Schwäbisch, übersetzt von Werner Holzwarth selbst.

Ein wunderbares Geschenkbüchlein im heimatlichen Dialekt, das glücklich macht.

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Werner Holzwarth, Henning Löhlein

Kleeorg un Kleeopatra

E Gschicht vom Glück

9,95 €

Kleeorg und Kleeopatra sind Eltern geworden und ihr Kleines – hat vier Blätter. Das Glückskind sorgt für Jubel, nur der alte Bruddler Kleeberhard bezweifelt, dass Vierblättrige etwas Besonderes sind. Da trabt eine Kuh durch die Kleewiese, ängstlich ducken sich alle – alle außer dem kleinen vierblättrigen Kleeblatt, das noch gar nicht weiß, was eine Kuh überhaupt ist …
Ja, es gibt das Glück – das ist die Botschaft dieses reizenden Geschenkbüchleins, das noch einen unerwarteten Schluss bereithält –, es lohnt sich, daran zu glauben.
Werner Holzwarth erzählt seine ebenso einfache wie originelle Geschichte mit einem Schuss schwarzem Humor und regt zum Nachdenken an: Gibt es geborene Glückspilze? Ist, wer Glück hat, glücklich? Bringt ein Glücksbringer auch sich selber Glück? Was ist das für ein Glück, wenn man »noch einmal Glück gehabt« hat, also nochmal davongekommen ist? Was ist Glück überhaupt?
Henning Löhlein gelingt es, in seinen hinreißenden Zeichnungen die Kleeblätter zum Leben zu erwecken, ohne auch nur im Entferntesten in Kitsch abzugleiten, und die charmante Kuh aus der Klee-Perspektive zu zeigen.
»Kleeorg und Kleeopatra« ist 2011 auf Schriftdeutsch publiziert worden (Bajazzo-Verlag); 2012 kam eine Lizenzausgabe in Mandarin auf den chinesischen Markt. Es erscheint bei uns in drei Varianten:

Alemannisch, übersetzt von Helmut Dold, genannt »de Hämme«,

Badisch (offiziell: »Rheinfränkisch«), übersetzt von Michael Kohler,

Schwäbisch, übersetzt von Werner Holzwarth selbst.

Ein wunderbares Geschenkbüchlein im heimatlichen Dialekt, das glücklich macht.

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