Silberburg Verlag

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schwäbisch

Ernst und Heinrich – schwäbisch international

Noh mee Haii

19,90 €(unverbindliche Preisempfehlung)

Was machen Ernst und Heinrich?
Comedy? Liederabend? Kabarett? Mundart? Melodien? Parodien?
Die Mischung machts!
Mit einem exotischen Sammelsurium von Instrumenten werden eigene, aber auch schöne Lieder gespielt und gesungen. Dazu gibt es Moderationen unter dem Oberbegriff: Humor bzw. gehobener Schwachsinn mit Tiefgang. Schwäbisch ist die Amtssprache – aber wie sich gezeigt hat, versteht auch der interessierte Nicht-Schwabe das Dargebrachte. Hochdeutsch ist erste Fremdsprache, Englisch Wahlfach – eben international.

... Ernst und Heinrich treffen den schwäbischen Charakternagel auf den Kopf.
Konsonantenpoesie in Perfektion, halt nicht aus Wien, sondern aus dem Schwabenland.
(Gäubote)

... Plattitüden und Trivialitäten reihen die beiden kunstvoll aneinander. Dabei rutschen sie niemals unter die Gürtellinie ... etwas, wenn sie als Hip-Hopper mit sinnentleerten Texten die Banalitäten hinter der hochtrabenden Pseudo-Weisheit entlarven. Das ist umwerfend.
Reutlinger Generalanzeiger

Eine Offenbarung ungeahnter Dimensionen des Alltäglichen und das sowohl sprachlich, musikalisch als auch visuell.
Südwest-Presse

Titel auf der CD:
• Frisch ans Werk
•Mir Schwaben
•Nex verkomma lassa
•Valse de Cliché
•Älles Nix
•Dürdsu!
•Dr Mensch
•Noh meeh Haii
•Such Such Such
•Bluesle
•Ragazze
•Furtschmeissa
•Alter Huat

http://www.ernstundheinrich.de/

http://www.ernstmantel.de/wp/

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schwäbisch

Schwäbische Gedichte von Sebastian Blau

Peter Nagel präsentiert

13,90 €(unverbindliche Preisempfehlung)

Josef Eberle, 1901 in Rottenburg am Neckar geboren, besuchte dort das Gymnasium, war Buchhändler in Tübingen und Berlin, dann Journalist und Schriftsteller, von 1927 bis 1933 Leiter der Vortragsabteilung des Süddeutschen Rundfunks. 1936 Schreibverbot, dann Angestellter beim amerikanischen Konsulat in Stuttgart, nach dessen Schließung im Krieg bei der Württembergischen Feuerversicherung. Von 1945 bis 1971 war er Mitherausgeber der Stuttgarter Zeitung. Neben vielen anderen Ehrungen wurde ihm der Dr. h.c., der Titel eines Professors und, von der Universität Tübingen, eines »poeta laureatus« verliehen. Unter dem Pseudonym Sebastian Blau hat er seit 1928 schwäbische Gedichte veröffentlicht. Allzuviel ist in der schwäbischen Mundart altjüngferlich gereimt, getändelt und verniedlicht worden. Um so mehr freut man sich, wenn ein richtiges Mannsbild auftritt wie Sebastian Blau.
Auf dieser CD rezitiert Peter Nagel einen breiten Querschnitt der veröffentlichten Gedichte von Sebastian Blau.
Inhalt:
1. Hoamet
2. Noch Johr und Tag
3. Dr Necker
4. Dr Johrmärkt
5. D Soaltänzere
6. Dr wahre Jakob
7. Dr Neger Wakamba
8. Dr Lukas
9. s Karessell
10. Wochemärkt
11. In eigener Sache
12. Vom Karle Hank
13. D Nähre
14. Dr Schereschleifer
15. Vo de Lehrer
16. Schwäbisches Liebespaar
17. D Bürgerwach
18. Dr Gsangverei'
19. Schlaflose Nacht
20. Gschwätz
21. Aosterputzete
22. D Kathree
23. Am Haohzigstag
24. Zeitongsstreik
25. Vor em Hennegatter
26. Gaigel
27. Dr Mesmer
28. St. Nepomuk
29. Raoteburger Sonntig

30. D Leut saget ...
31. Die unfromme Legende
32. Stondeleut
33. s Weggetaler Kripple

Musikstücke:
1. Semper Fidelis von John Philip Sousa
2. Vier Tuben im 3/4 -Takt von Bruno Seitz
3. Ännchen von Tharau
von Friedrich Silcher
4. Hail to the Lords Anointed In Bethlehem 'Neath Starlit Skies arr. RodgerVaughan

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