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Neuerscheinungen

 
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Ulrike Klumpp, Gabriele Wicht-Lückge

Wälder in Baden-Württemberg

34,90 €

»Wenn man in den Wald eintritt, so ist es, als trete man in das Innere einer Seele«, wusste schon der französische Dichter Paul Claudel. Aber wie sieht diese Seele, wie sieht der Wald heute in Baden-Württemberg aus?
Die Fotografin Ulrike Klumpp hat sich auf den Weg gemacht, um die sieben Wuchsgebiete Baden-Württembergs in den Fokus zu nehmen. Begleitet von Gabriele Wicht-Lückge, Waldbauchefin des Landesbetriebs Forst Baden-Württemberg (ForstBW), ging es vom Schwarzwald über das Oberrheinische Tiefland in den Odenwald, das Neckarland, zur Baar-Wutach, auf die Schwäbische Alb und bis in das Südwestdeutsche Alpenvorland. Bei ihren Reisen trafen sie auf ganz unterschiedliche Waldtypen mit Charme und Charakter.
Ulrike Klumpp hat diese in über hundert einzigartigen Fotografien porträtiert. Die Bilder zeigen, wie schön der Wald im Ländle ist – bewirtschaftet im Einklang mit der Natur. In ihren begleitenden Texten gibt Autorin Gabriele Wicht-Lückge einen Einblick in die Wesensmerkmale der Waldtypen und charakterisiert sie für die jeweilige Region. Sie beschreibt, wie Klimawandel und gesellschaftliche Ansprüche die Forstleute herausfordern. Da jeder Einzelne eine persönliche Beziehung zu seinem Wald hat, kommen auch Menschen aus den jeweiligen Gebieten zu Wort.
Wälder in Baden-Württemberg: ein Buch für Waldeslustige, für naturverbundene Menschen und Liebhaber schöner Landschaftsfotografie.

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Christoph Wagner

Träume aus dem Untergrund

Als Beatfans, Hippies und Folkfreaks Baden-Württemberg aufmischten

24,90 €

Am 20. Dezember 1969 ließ ein mörderischer Sound den Club Manufaktur in Schorndorf erzittern. Die englische Hardrock-Band Black Sabbath spielte dort auf ihrer ersten Deutschlandtour, die ausschließlich in der schwäbischen Provinz stattfand. Das war kein Zufall: In Südwestdeutschland gab es in den 60er- und 70er-Jahren eine lebendige Musikszene, die neue Trends begierig aufnahm. Ob Beat, Rock, Jazz, Folk, Blues oder Soul, ob Schwabenrock oder Dialektsongs – Baden-Württemberg war damals auf der Landkarte der Popmusik alles andere als ein weißer Fleck.
Nicht nur Stars von außerhalb machten Station (The Who, Rolling Stones, Jimi Hendrix, John Lee Hooker), es gab auch einheimische Gewächse: Wolfgang Dauners Et Cetera (Stuttgart), Guru Guru (Heidelberg), Nine Days’ Wonder (Mannheim), Kin Ping Meh (Mannheim), Kraan (Ulm), Checkpoint Charlie (Karlsruhe), Exmagma (Schwäbisch Gmünd), Zupfgeigenhansel (Esslingen), Elster Silberflug (Heidelberg), Ray Austin & Volume Five (Freiburg), Eulenspygel (Tübingen), Singspiel (Freiburg), Wolle Kriwanek (Backnang) oder Schwoißfuaß (Bad Schussenried).
Christoph Wagner nimmt die baden-württembergische Musikszene jener Jahre in den Blick und fördert Erstaunliches zutage: eine bunte, vielfältige (Sub-)Kulturlandschaft bis in die hinterste Provinz. Das Buch ist 50 Jahre nach den Studentenprotesten von 1968 zugleich eine Geschichte des jugendlichen Aufbegehrens im spießigen Musterländle mit den Mitteln der populären Musik.

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Wilhelm Betz, Conny und Uwe Bogen

Charakterköpfe, Stuttgarter Frauen

29,90 €

Ein ganz besonderes »Facebook« geht in die zweite Runde, ein Buch mit Gesichtern, das mit grandiosen Schwarzweiß-Porträts die bunte Vielfalt der Menschen in Stuttgart zeigt. Der Männerband »Stuttgarter Charakterköpfe«, der im Herbst 2016 erschienen ist, hat in der Presse und in den sozialen Netzwerken für Lobeshymnen gesorgt. Nun ist die Frauen-Ausgabe der »Charakterköpfe« da.
Auf Schmeicheleien durch Farbe, Retuschen oder Beleuchtungseffekte hat Betz auch bei den weiblichen Charakteren verzichtet. Er will sie authentisch und mit einer eigenen Ästhetik abbilden. In dem Buch ist ein Querschnitt von kreativen Frauen zu sehen, die Stuttgart geprägt haben oder prägen – von der Wirtin und »Schwulen-Mutter« Laura Halding-Hoppenheit bis zu Marcia Haydée, der Grande Dame des Balletts, vom YouTube- Star Jenny Marsala bis zur Extrembergsteigerin Heidi Sand, von der »Landesmutter« Gerlinde Kretschmann bis zum Stuttgarter Museumsquartett Ines de Castro, Cornelia Ewigleben, Christiane Lange und Ulrike Groos.
Jeder ganzseitigen Aufnahme steht ein Text gegenüber, der diesmal aus der Feder eines Journalisten-Ehepaars stammt. Neu im Team als Schreiberin ist die Radiojournalistin und Autorin Conny Mertz-Bogen. Wieder mit von der Partie ist Uwe Bogen, Kolumnist und Redakteur bei der »Stuttgarter Zeitung« und den »Stuttgarter Nachrichten«, der bereits die Texte zum Männerband der »Charakterköpfe« verfasst hat.

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Historischer Roman

Klemens Ludwig

Die Schwarze Hofmännin

Ein Bauernkriegsroman

12,90 €

Süddeutschland im frühen 16. Jahrhundert: Die Lage der deutschen Bauern ist unerträglich. Inspiriert von Luthers Reformation begehren sie gegen die Willkür der Obrigkeit auf. Sie fordern ihr Recht, notfalls auch mit Gewalt. 1525 erfasst der Aufstand große Landesteile. So auch die Stadt Heilbronn, wo eine Frau der Obrigkeit die Stirn bietet: Margarete Renner, die »Schwarze Hofmännin«. Leidenschaftlich kämpft die einfache Bäuerin gegen Willkür und Unterdrückung. Sie träumt von Freiheit und Gerechtigkeit – bis ihr Bauernheer in der Schlacht von Böblingen kläglich untergeht.

Die ergreifende Geschichte einer Frau, die sich zur Wehr setzt – sorgfältig recherchiert und eindrücklich erzählt.

In einer fiktiven Handlung, aber gestützt auf historische Quellen und Ereignisse, zeichnet Ludwig das bewegte Leben dieser Frau nach und entwickelt zugleich ein beeindruckendes Panorama der damaligen Zeit. Dieser sorgfältig recherchierte und meisterhaft erzählte historische Roman vermag es, den Leser in seinen Bann zu ziehen und gleichsam in die Zeit der Bauernkriege einzutauchen.
Deutschland Today

Ludwig strickt um die wenigen historischen Quellen eine Biografie der Margarete Renner, lässt dazwischen immer wieder historisch belegte Zusammenhänge einfließen und begibt sich auf die Lebensreise einer Frau, die lediglich in linken Kreisen der 20er Jahre Beachtung gefunden hat. Ludwig hat mit seinem Roman dieser Frauengestalt ein Denkmal gesetzt.
Heilbronner Stimme

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