Silberburg Verlag

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Karin Kontny

50 Dinge, die ein richtiger Baden-Württemberger getan haben muss

19,90 €

Mit diesem Buch werden Sie vom Baden-Württemberger zum richtigen Baden-Württemberger. Egal, ob Sie hier geboren, zugezogen oder »nur« ein Fan des Landes sind.

50 Mitmach-Kapitel bringen Ihnen das bei, was man hier kennen, können und gemacht haben sollte. Lassen Sie sich davon überraschen, welche Geschichten hinter den Vorschlägen stecken! Erleben Sie Abenteuer vor der eigenen Haustür, unternehmen Sie auch als scheues Geschöpf kühne Wagnisse! Ein etwas anderer Reise- und Kulturführer, der Sie mit allen Wassern wäscht.

Die Ideen in diesem Buch stammen übrigens von echten »Ureinwohnern« Baden-Württembergs – und die sind ja bekannt für ihren Einfallsreichtum.

»Es ist schon viel über das Ländle gelächelt, gelästert, geschrieben worden. So originell und unterhaltsam wie Karin Kontny aber hat selten jemand den wahren Baden-Württemberger porträtiert. Kompetent und in entspanntem Tonfall geschrieben, verbindet sie Historie und Gegenwart. Ihre größte Gabe aber: Selbstironie.« (Adrienne Braun, Redakteurin, Stuttgarter Zeitung)

»Einfach nur ein weiterer Reiseführer? Weit gefehlt. Karin Kontny macht den Streifzug durch Baden-Württemberg zu einer literarisch anspruchsvollen und höchst amüsanten Schnitzeljagd. Auf spielerische Art wird der Leser zum interaktiven Reisenden und erlebt und begreift auf 50 interessanten bis skurrilen Stationen die Eigenarten des Südweststaates. So wird die Geschichte Baden-Württembergs für Alteingesessene und für Reingschmeckte wie mich bildhaft und lebendig.« (Matthias Holtmann, Moderator, SWR1 Baden-Württemberg)

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schwäbisch

Werner Holzwarth, Henning Löhlein

Kleeorg ond Kleeopatra

’s Glick isch a Rendvieh

9,95 €

Kleeorg und Kleeopatra sind Eltern geworden und ihr Kleines – hat vier Blätter. Das Glückskind sorgt für Jubel, nur der alte Bruddler Kleeberhard bezweifelt, dass Vierblättrige etwas Besonderes sind. Da trabt eine Kuh durch die Kleewiese, ängstlich ducken sich alle – alle außer dem kleinen vierblättrigen Kleeblatt, das noch gar nicht weiß, was eine Kuh überhaupt ist …
Ja, es gibt das Glück – das ist die Botschaft dieses reizenden Geschenkbüchleins, das noch einen unerwarteten Schluss bereithält –, es lohnt sich, daran zu glauben.
Werner Holzwarth erzählt seine ebenso einfache wie originelle Geschichte mit einem Schuss schwarzem Humor und regt zum Nachdenken an: Gibt es geborene Glückspilze? Ist, wer Glück hat, glücklich? Bringt ein Glücksbringer auch sich selber Glück? Was ist das für ein Glück, wenn man »noch einmal Glück gehabt« hat, also nochmal davongekommen ist? Was ist Glück überhaupt?
Henning Löhlein gelingt es, in seinen hinreißenden Zeichnungen die Kleeblätter zum Leben zu erwecken, ohne auch nur im Entferntesten in Kitsch abzugleiten, und die charmante Kuh aus der Klee-Perspektive zu zeigen.
»Kleeorg und Kleeopatra« ist 2011 auf Schriftdeutsch publiziert worden (Bajazzo-Verlag); 2012 kam eine Lizenzausgabe in Mandarin auf den chinesischen Markt. Es erscheint bei uns in drei Varianten:

Alemannisch, übersetzt von Helmut Dold, genannt »de Hämme«,

Badisch (offiziell: »Rheinfränkisch«), übersetzt von Michael Kohler,

Schwäbisch, übersetzt von Werner Holzwarth selbst.

Ein wunderbares Geschenkbüchlein im heimatlichen Dialekt, das glücklich macht.

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alemannisch

Werner Holzwarth, Henning Löhlein

Kleeorg un Kleeopatra

Ä Gschicht vum Glick

9,95 €

Kleeorg und Kleeopatra sind Eltern geworden und ihr Kleines – hat vier Blätter. Das Glückskind sorgt für Jubel, nur der alte Bruddler Kleeberhard bezweifelt, dass Vierblättrige etwas Besonderes sind. Da trabt eine Kuh durch die Kleewiese, ängstlich ducken sich alle – alle außer dem kleinen vierblättrigen Kleeblatt, das noch gar nicht weiß, was eine Kuh überhaupt ist …
Ja, es gibt das Glück – das ist die Botschaft dieses reizenden Geschenkbüchleins, das noch einen unerwarteten Schluss bereithält –, es lohnt sich, daran zu glauben.
Werner Holzwarth erzählt seine ebenso einfache wie originelle Geschichte mit einem Schuss schwarzem Humor und regt zum Nachdenken an: Gibt es geborene Glückspilze? Ist, wer Glück hat, glücklich? Bringt ein Glücksbringer auch sich selber Glück? Was ist das für ein Glück, wenn man »noch einmal Glück gehabt« hat, also nochmal davongekommen ist? Was ist Glück überhaupt?
Henning Löhlein gelingt es, in seinen hinreißenden Zeichnungen die Kleeblätter zum Leben zu erwecken, ohne auch nur im Entferntesten in Kitsch abzugleiten, und die charmante Kuh aus der Klee-Perspektive zu zeigen.
»Kleeorg und Kleeopatra« ist 2011 auf Schriftdeutsch publiziert worden (Bajazzo-Verlag); 2012 kam eine Lizenzausgabe in Mandarin auf den chinesischen Markt. Es erscheint bei uns in drei Varianten:

Alemannisch, übersetzt von Helmut Dold, genannt »de Hämme«,

Badisch (offiziell: »Rheinfränkisch«), übersetzt von Michael Kohler,

Schwäbisch, übersetzt von Werner Holzwarth selbst.

Ein wunderbares Geschenkbüchlein im heimatlichen Dialekt, das glücklich macht.

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Werner Holzwarth, Henning Löhlein

Kleeorg un Kleeopatra

E Gschicht vom Glück

9,95 €

Kleeorg und Kleeopatra sind Eltern geworden und ihr Kleines – hat vier Blätter. Das Glückskind sorgt für Jubel, nur der alte Bruddler Kleeberhard bezweifelt, dass Vierblättrige etwas Besonderes sind. Da trabt eine Kuh durch die Kleewiese, ängstlich ducken sich alle – alle außer dem kleinen vierblättrigen Kleeblatt, das noch gar nicht weiß, was eine Kuh überhaupt ist …
Ja, es gibt das Glück – das ist die Botschaft dieses reizenden Geschenkbüchleins, das noch einen unerwarteten Schluss bereithält –, es lohnt sich, daran zu glauben.
Werner Holzwarth erzählt seine ebenso einfache wie originelle Geschichte mit einem Schuss schwarzem Humor und regt zum Nachdenken an: Gibt es geborene Glückspilze? Ist, wer Glück hat, glücklich? Bringt ein Glücksbringer auch sich selber Glück? Was ist das für ein Glück, wenn man »noch einmal Glück gehabt« hat, also nochmal davongekommen ist? Was ist Glück überhaupt?
Henning Löhlein gelingt es, in seinen hinreißenden Zeichnungen die Kleeblätter zum Leben zu erwecken, ohne auch nur im Entferntesten in Kitsch abzugleiten, und die charmante Kuh aus der Klee-Perspektive zu zeigen.
»Kleeorg und Kleeopatra« ist 2011 auf Schriftdeutsch publiziert worden (Bajazzo-Verlag); 2012 kam eine Lizenzausgabe in Mandarin auf den chinesischen Markt. Es erscheint bei uns in drei Varianten:

Alemannisch, übersetzt von Helmut Dold, genannt »de Hämme«,

Badisch (offiziell: »Rheinfränkisch«), übersetzt von Michael Kohler,

Schwäbisch, übersetzt von Werner Holzwarth selbst.

Ein wunderbares Geschenkbüchlein im heimatlichen Dialekt, das glücklich macht.

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