Silberburg Verlag

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Werner Holzwarth, Henning Löhlein

Gleeorch und Gleeobadra (vergriffen)

A Gschichdla vum Gligg

Kleeorg und Kleeopatra sind Eltern geworden und ihr Kleines – hat vier Blätter. Das Glückskind sorgt für Jubel, nur der alte Bruddler Kleeberhard bezweifelt, dass Vierblättrige etwas Besonderes sind. Da trabt eine Kuh durch die Kleewiese, ängstlich ducken sich alle – alle außer dem kleinen vierblättrigen Kleeblatt, das noch gar nicht weiß, was eine Kuh überhaupt ist …
Ja, es gibt das Glück – das ist die Botschaft dieses reizenden Geschenkbüchleins, das noch einen unerwarteten Schluss bereithält –, es lohnt sich, daran zu glauben.
Werner Holzwarth erzählt seine ebenso einfache wie originelle Geschichte mit einem Schuss schwarzem Humor und regt zum Nachdenken an: Gibt es geborene Glückspilze? Ist, wer Glück hat, glücklich? Bringt ein Glücksbringer auch sich selber Glück? Was ist das für ein Glück, wenn man »noch einmal Glück gehabt« hat, also nochmal davongekommen ist? Was ist Glück überhaupt?
Henning Löhlein gelingt es, in seinen hinreißenden Zeichnungen die Kleeblätter zum Leben zu erwecken, ohne auch nur im Entferntesten in Kitsch abzugleiten, und die charmante Kuh aus der Klee-Perspektive zu zeigen.
»Kleeorg und Kleeopatra« ist 2011 auf Schriftdeutsch publiziert worden (Bajazzo-Verlag); 2012 kam eine Lizenzausgabe in Mandarin auf den chinesischen Markt. Es erscheint bei uns in drei Varianten:

Alemannisch, übersetzt von Helmut Dold, genannt »de Hämme«,

Badisch (offiziell: »Rheinfränkisch«), übersetzt von Michael Kohler,

Schwäbisch, übersetzt von Werner Holzwarth selbst.

Ein wunderbares Geschenkbüchlein im heimatlichen Dialekt, das glücklich macht.

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Hans Haug

Im Schatten des Klosters (vergriffen)

Das Dorf Bebenhausen

Während die Wurzeln des Zisterzienserklosters Bebenhausen mehr als 800 Jahre zurückreichen, wurde der zu seinen Füßen liegende Ort erst im Jahr 1823 zu einer selbstständigen Gemeinde. Die Geschichte dieses Dorfes weist viele besondere Aspekte auf, nicht zuletzt auch als Erinnerungsort für das Königreich Württemberg und den Südweststaat. Umso erstaunlicher erscheint es, dass sie bis heute nicht grundlegend aufgearbeitet worden ist. In der hier vorliegenden Ortschronik wird sie nun erstmals ausführlich und kenntnisreich dargestellt.
Der Autor ist selbst Nachkomme einer der 17 Familien, die 1823 in der neu gegründeten Gemeinde Grundbesitz erwarben und damit zu den ersten Einwohnern des Dorfes wurden. Er hat die historische Entwicklung der bürgerlichen wie der kirchlichen Gemeinde, die Entstehung des Ortsbilds und das Alltagsleben der Einwohner gründlich recherchiert. Dabei konnte er auch auf ein umfangreiches Familienarchiv zurückgreifen. Vor allem aber enthält das Werk zahlreiche Geschichten und persönliche Erinnerungen von älteren Menschen. Sie sind bisher nur mündlich überliefert; Haug hat sie nun festgehalten und damit vor dem Vergessen bewahrt.
Die regionalen und überregionalen Bezüge, in die Bebenhausen vor allem im 20. Jahrhundert eingebunden war, machen dieses Werk nicht nur für heutige wie ehemalige Bewohner des Orts zu einer aufschlussreichen Lektüre, sondern auch für alle, deren Interesse der Geschichte Baden-Württembergs gilt.

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Lahrer Hinkender Bote 2014 (vergriffen)

Kalender und Kalendergeschichten für das Jahr 2014

Der große Volkskalender geleitet mit badischem Lebensgefühl durchs Jahr. Der spannende Leseteil dreht sich ganz um badische Themen – mit Sachbeiträgen etwa über Kurorte in Baden oder über die Heilwirkung der Schwarzwaldbäume Fichte und Weißtanne, mit einem Porträt der Ortenau und einem Gespräch mit dem beliebten Fernsehmoderator Markus Brock, der in seiner Heimatstadt Karlsruhe lebt. Die Jubiläen 150 Jahre Schwarzwaldverein und 1250 Jahre Schriesheim (Rhein-Neckar- Kreis) sind Anlass für größere Artikel. Der »Bote« charakterisiert einige interessante Badner und Badnerinnen, schildert die badisch-schweizerische Fastnacht in Laufenburg am Hochrhein und stellt zwei Kraichgauer Musikgruppen vor: die Flippers und die Schäfer.

Mehrere Beiträge widmen sich dem Titelthema »Badische Museumslandschaft«, machen mit witzig-originellen Museen bekannt und schildern außergewöhnliche Geschichten. Harald Siebenmorgen, der Direktor des Badischen Landesmuseums, hält in einem Interview Ausschau und Rückschau. Diese und viele andere Artikel und Bildbeiträge werden ergänzt von kurzweiligen Kalendergeschichten, von Witzen und einigen Mundartgedichten.

Auch der Kalenderteil hält Besonderes bereit, beispielsweise eine badische Tages-Chronik, eine Übersicht über Messen und Ausstellungen 2014 in Baden-Württemberg, den Pollenflugkalender oder die Wetterbeobachtungen des Hundertjährigen Kalenders

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