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Erich Schairer

Bin Journalist, nichts weiter (vergriffen)

Ein Leben in Briefen

Erich Schairer (1887–1956), der Gründer der legendären »Sonntags-Zeitung«, war einer der interessantesten, originellsten und mutigsten Journalisten Deutschlands. Er verstand sich nie als bloßer Berichterstatter, sondern verband seinen Journalismus stets mit gesellschafts-politischen Vorstellungen, denen er als Redakteur des »Reutlinger General-Anzeigers«, als Chefredakteur der »Heilbronner Neckarzeitung«, vor allem aber in seiner eigenen Gründung, der heute legendären »Sonntags-Zeitung« (1920 bis 1937), auf einfallsreiche, unorthodoxe und lebendige Weise Ausdruck zu geben wusste. Von den Machthabern des »Dritten Reiches« ausgebootet, blieb Schairer sich selbst treu und verweigerte jegliche Anpassung. Die Entwicklung nach 1945 ließ ihn als führendes Redaktionsmitglied des »Schwäbischen Tagblatts«, vor allem aber als Mitherausgeber der »Stuttgarter Zeitung« zu einer einflussreichen Stimme der Nachkriegszeit werden. In diesem Band mit ausgewählten Briefen - sie sind an die Braut und die Familie sowie an viele Freunde und Kollegen gerichtet, unter ihnen Dr. Owlglass, Walther Rathenau, Wichard von Moellendorf, Eugen Diederichs und Josef Eberle - zeigt sich das faszienierende Selbstporträt eines Mannes, der als Journalist in der republikanischen Tradition eines Schubart stand (über ihn hatte Schaierer einst promoviert) uns als eigengeprägter Mensch im besten Sinne unbequem war. In der Mischung von Zeitgeschichte, Journalismus und Biografie werden die Konturen eines Mannes sichtbar, den die Qualität und Originalität seiner Briefe in den Zusammenhang schwäbischer Geistesgeschichte rücken.

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Tobias Hiller, Thomas Vogel

Helfen zu graben den Brunnen des Lebens (vergriffen)

Lieder und Texte aus 525 JahrenTübinger Universitätsgeschichte

Am 9. Oktober 1477 gründete Graf Eberhard im Bart die Universität Tübingen. Die Jubiläums-CD bringt Lieder und Texte aus 525 Jahren Tübinger Uni- und damit Stadtgeschichte.

Schon immer dichteten und notierten, komponierten und kommentierten Tübinger Professoren, Studenten und Besucher – hymnisch zuweilen, dann oft spöttisch, kritisch, analytisch, anekdotisch und auch verklärend. Die Beispiele auf dieser CD wurden so ausgesucht, dass wenig Bekanntes auf besonders Originelles trifft.

A cappella singt der Kammerchor Camerata vocalis der Uni Tübingen Lieder von Leonhard Lechner, die dieser 1583 in Tübingen komponiert hat, von Nikolaus Betscher, vom ersten Universitätsmusikdirektor Friedrich Silcher, Uhland- und Mörike-Vertonungen von Robert Schumann, zwei Verbindungslieder aus dem 19. Jahrhundert, eine Motette von Universitätsmusikdirektor Karl Hasse (1883–1958) und eine Hölderlin-Vertonung des zeitgenössischen Komponisten Heinz Holliger.

Und dazwischen die Texte: Geselligkeit wird vorgestellt, Eduard Mörike spaziert durch die Stadt, und Justinus Kerner wird als experimentierfreudiger Studiosus porträtiert. Berthold Auerbach erinnert an seinen Lehrer Uhland, Studenten führen einen »Jungfernspiegel« ein, und Isolde Kurz analysiert der Studenten Liebesleid. Die Gegenwart kommt mit eigener Stimme zu Wort: Uwe Kolbe liest seinen Text »Tübingen, Juli 2000«, und als »Bonus track« gibt’s drei Tübinger Studentinnen, die bei mehreren poetry slams Preise errangen.

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