Pressemeldung
25 Jahre Silberburg-Bücher
- 25 Jahre Schönes Schwaben
Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass der Jungverleger Titus Häussermann
in Stuttgart sein erstes Buchprogramm mit gerade mal drei Büchern
präsentiert hat. Heute sitzt der Verlag in Tübingen, dem geographischen
Mittelpunkt Baden-Württembergs, betreibt eine Dependance im badischen
Lahr/Schwarzwald und ist zur ersten Adresse für Bücher geworden,
mit denen man Land und Leute entdecken und erleben kann. In diesem Zeitraum
sind insgesamt etwa tausend Titel erschienen - Bildbände, Wanderführer,
Mundartliches, Sachbücher zur Landes- und Zeitgeschichte, preisgekrönte
Regionalkrimis und unterhaltsame Bestseller-Romane - sowie unzählige
Ausgaben der Monatszeitschrift Schönes Schwaben. 2009 wurde überdies
der Fleischhauer & Spohn Verlag übernommen, der traditionsreiche
Kalender »Lahrer Hinkender Bote« sowie das auf Südbaden
ausgerichtete Regionalprogramm des Verlags Ernst Kaufmann.
Schönes Schwaben? Ja, in der Tat. Unter dem Motto "Land und
Leute erleben" widmet sich die Zeitschrift den schönen Seiten
des Landes. Sie besucht Städte, streift durch Landschaften, im
Frühling wie im Winter, zu Fuß oder auf dem Rad, wirft Blicke
zurück in die Geschichte des Landes, die nicht immer schön,
aber spannend ist. Schönes Schwaben ist mit diesem ambitionierten
Programm im besten Sinne eine Heimatzeitschrift – ganz ohne Heimattümelei.
Sie pflegt die Mundart genauso wie den Bauerngarten, weiß Interessantes
zu Kunst und Kultur zu erzählen, führt ins Reich der heimischen
Tiere, gibt Tipps für Ausflüge und Anregungen für außergewöhnliche
Museumsbesuche. Im 25. Jahrgang erscheint Schönes Schwaben im Silberburg-Verlag
Tübingen, und mit monatlich 50 000 Lesern gehört die Zeitschrift
inzwischen zu den führenden landeskundlichen Publikationen in Baden-Württemberg.
Schönes Schwaben ist im Pressefachhandel, in Buchhandlungen und
natürlich im Abonnement erhältlich.
1. Mai 2011
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Pressemeldung
100 000 Laugenweckle
verkauft
Sensationeller Erfolg für einen regionalen Frauenroman: Von Elisabeth
Kabateks Buch »Laugenweckle zum Frühstück« ist
jetzt das hunderttausendste Exemplar verkauft worden.
Die arbeitslose Stuttgarterin Pipeline Praetorius (31), genannt Line,
muss Bewerbungsstress und Scherereien mit der Arbeitsagentur aushalten.
Dann treten gleich zwei Männer in ihr Leben: Der nette Ingenieur
Leon aus Hamburg, der bei Bosch in Schwieberdingen schafft, und der
geheimnisvolle amerikanische Fotograf Eric M. Hollister. Auf der Suche
nach Mister Right stolpert Line zwischen beiden hin und her und von
einer Katastrophe in die nächste.
Die turbulente Beziehungskomödie kann sich so nur in Schwaben
ereignen. Gekonnt spielt Autorin Kabatek (44) mit den gängigen
Klischees, liebevoll nimmt sie ihre Landsleute auf die Schippe. Der
witzige, ans Herz gehende und überaus unterhaltsame Roman, der
im Oktober 2008 auf den Markt kam, ist auch bei den Leserinnen und Lesern
bestens angekommen. Der Tübinger Silberburg-Verlag hat jetzt die
Schwelle zu 100 000 verkauften Exemplaren überschritten. "Das
Buch läuft und läuft und läuft", sagt Verleger Titus
Häussermann (55). Mittlerweile liegt die 11. Auflage vor, eine
Filmoption ist vergeben und der ebenso amüsante Nachfolgeband,
"Brezeltango",
erobert sich im Sturm die Herzen der Fans.
Die sechsstellige Zahl wurde so begangen, wie im Roman gefeiert wird,
nämlich mit Prosecco und Käsekuchen nach dem Rezept von Tante
Dorle. Das Bild zeigt Autorin Elisabeth Kabatek (Mitte) mit dem Verlegerpaar
Christel Werner (52) und Titus Häussermann.
28. Dezember 2010
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Presseinformation
Thomas Hoeth ist mit Herbstbotin
nominiert für den
Friedrich-Glauser-Preis 2010 - Sparte Debüt
Die Erfolgsgeschichte um den Stuttgarter RAF-Krimi "Herbstbotin"
geht weiter - die Spannung steigt: Der Autor Thomas Hoeth ist mit seinem
Roman "Herbstbotin" nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis
2010 in der Sparte Debüt.
Die Erfolgsgeschichte um den Stuttgarter RAF-Krimi "Herbstbotin"
geht weiter - die Spannung steigt: Der Autor Thomas Hoeth ist mit seinem
Roman "Herbstbotin" nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis
2010 in der Sparte Debüt.
Der Friedrich-Glauser-Preis ist neben dem Deutschen Krimi Preis der
bedeutendste Krimipreis im deutschsprachigen Raum.
Die rund 600 Mitglieder zählende Autorengruppe deutschsprachiger
Kriminalliteratur "Syndikat" verleiht den "Glauser"
alljährlich in mehreren Kategorien. Preisträger der Sparte
Debüt waren in den letzten Jahren Autorinnen wie Leonie Swann (Glennkill)
und Andrea Maria Schenkel (Tannöd).
Im März 2010 wird Thomas Hoeth mit dem Stuttgarter Krimipreis
2010 für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet. Ob
er - unter fünf Nominees - den mit 1.500 Euro dotierten Glauser-Preis
in dieser Sparte erhält, wird am 11. September 2010 auf der CRIMINALE,
dem großen Krimi-Festival des "Syndikats", aufgeklärt
werden.
Weitere Infos finden Sie auf www.das-syndikat.com
25. Februar 2010
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Presseinformation
Thomas Hoeth gewinnt mit Herbstbotin
den Stuttgarter Krimipreis 2010 für den besten deutschsprachigen
Debütkriminalroman.
Wer den Stuttgarter Krimipreis 2010 erhält, steht jetzt
fest.
Im Rahmen des Festivals "Stuttgarter Kriminächte" werden
die besten deutschsprachigen Kriminalromane des Jahres 2009 ausgezeichnet.
Neben Heinrich Steinfest mit dem besten Kriminalroman und Ulrich Ritzel
mit dem besten Wirtschaftskrimi wird unser Autor Thomas Hoeth geehrt.
Sein Stuttgart-Krimi "Herbstbotin" wurde von einer hochkarätigen,
20-köpfigen Jury als bester deutschsprachiger Debütkriminalroman
2009 ausgewählt. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Preisübergabe
findet am 8. März 2010 im Theater Rampe in Stuttgart statt, wo
die prämierten Autoren aus ihren Büchern lesen werden.
Weitere Infos finden Sie auf www.stuttgarter-kriminaechte.de
14. Januar 2010
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Gemeinsame
Presseinformation
Silberburg-Verlag übernimmt das regionale Programm des Kaufmann-Verlags
Der Tübinger Silberburg-Verlag übernimmt zum 1. Oktober
2009 das regionale Programm des in Lahr/Schwarzwald ansässigen
Verlags Ernst Kaufmann. Kaufmann konzentriert seine Aktivitäten
im Kinderbuchbereich, nachdem er zu Jahresbeginn den Markgrafen-Kindergarten-Vertrieb
erworben hat.
Bei dem Regionalprogramm handelt es sich um 75 verschiedene Bücher,
zwei Nachdrucke von historischen Landkarten und um den ältesten
Kalender Deutschlands, den 1800 gegründeten "Lahrer Hinkenden
Boten". Silberburg übernimmt die kompletten Lagerbestände
sowie alle Rechte. Ins Kaufmann-Programm integriert waren die regional
ausgerichteten Programme des Verlags Moritz Schauenburg und der Waldkircher
Verlagsgesellschaft.
Die übernommenen Bücher beschäftigen sich schwerpunktmäßig
mit Südbaden oder sind in alemannischem Dialekt verfasst. Teils
sind es Sachbücher, etwa Wanderführer, Bildbände, regionalgeschichtliche
Werke, Erinnerungsbücher, Biographien oder ein "Südbaden-Quiz".
Beim anderen Teil handelt es sich um belletristische Bücher –
neben Mundartgedichten beispielsweise Anthologien oder regional verortete
Erzählungen. Besonders gepflegt werden die Werke des badischen
Klassikers Heinrich Hansjakob (1837–1916) und des Mundartautors,
Journalisten und langjährigen Lahrer Oberbürgermeisters Philipp
Brucker, der vor kurzem seinen 85. Geburtstag feiern konnte.
Der jährlich im August erscheinende "Lahrer Hinkende Bote"
ist ein Lesekalender, der in Südbaden auch über den Pressegroßhandel
vertrieben wird. Beim Kalendarium bringt er nützliche Informationen
wie Jahres- und Gedenktage, einen Pflanzkalender nach den Mondphasen,
Bauernregeln, einen Gemüsesorten-Kalender und die Wettervorhersagen
des Hundertjährigen Kalenders. Im stark bebilderten Leseteil enthält
der "Lahrer Hinkende Bote" Beiträge zu aktuellen und
geschichtlichen Themen, Vorschläge für Ausflüge zu interessanten
Orten, Wissenswertes aus der Tier- und Pflanzenwelt und Kurzgeschichten.
Schwerpunktthema ist in der Ausgabe 2010 das Elsass. Die Redaktion des
"Lahrer Hinkenden Boten" bleibt in Lahr in den bewährten
Händen des Journalisten Tom Jacob.
Der Silberburg-Verlag wurde 1985 von Titus Häussermann in Stuttgart
gegründet, seit 1992 hat er seinen Sitz in Tübingen. Er ist
auf regionale Bücher und andere Medien spezialisiert, die sich
baden-württembergischen Themen widmen, und publiziert zudem die
Monatszeitschrift "Schönes Schwaben". Pro Jahr erscheinen
etwa 40 neue Bücher und 50 Neuauflagen – vom landesgeschichtlichen
Sachbuch bis zum Regionalkrimi oder zur Mundart-CD. Silberburg beschäftigt
15 Angestellte und zahlreiche freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Im Bereich der baden-württembergischen Regionalia ist er Marktführer.
Der Silberburg-Verlag möchte mit dem Erwerb des Kaufmann-Regionalprogramms
seine Marktposition im Bereich Südbaden weiter ausbauen.
1. Oktober 2009
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50.000 Laugenweckle
und kein Ende ...
Alle lieben Line, die liebenswert-chaotische, arbeitslose Singlefrau
aus Stuttgart mit dem »Katastrophen-Gen«: Dieser Tage geht
das fünfzigtausendste Exemplar "Laugenweckle zum Frühstück"
über den Ladentisch. Seit der letzten Frankfurter Buchmesse befindet
sich das Buch auf einem fulminanten Siegeszug durchs Ländle und
darüber hinaus.
Frei nach dem Motto "Bridget Jones meets Kehrwoche" erfand
die Stuttgarter Autorin Elisabeth Kabatek mit dieser frechen, turbulenten
Beziehungskomödie den ersten "regionalen Frauenroman".
Leserinnen und Leser(!) aller Generationen erfreuen sich an Line (31)
und ihrer ziemlich tollpatschigen Suche nach Mr. Right. Man erkennt
sich - und natürlich noch lieber andere - in den treffend gezeichneten
Figuren wieder und lacht über bruddelige und naseweise Nachbarn,
die ihre Schwabenseele nicht verbergen.
Die herrliche Satire unterhält glänzend in allen Lebenslagen:
Ob auf dem Balkon oder am Strand, in der U-Bahn, auf dem Sofa oder in
der Hängematte – das "Laugenweckle" passt immer.
Autorin und Verlag feiern den Erfolg des erstaunlichen Debütromans
stilecht mit Laugenweckle, Prosecco und natürlich dem Käsekuchen
der unverwüstlichen "Dande Dorle".
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Silberburg-Verlag
erwirbt Fleischhauer & Spohn
Der Tübinger Silberburg-Verlag übernimmt zum 1. Juni
2009 den Fleischhauer & Spohn Verlag. Thomas Bez, Inhaber von Fleischhauer
& Spohn, und Silberburg-Verleger Titus Häussermann unterzeichneten
Mitte Mai in Bietigheim-Bissingen den Kaufvertrag.
Der Kauf umfasst die Lagerbestände aller lieferbaren Bücher
sowie alle Verlags-, Namens- und Lizenzrechte des Fleischhauer
& Spohn Verlags. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen
vereinbart.
Der Silberburg-Verlag wurde 1985 von Titus Häussermann in Stuttgart
gegründet, seit 1992 hat er seinen Sitz in Tübingen. Er ist
auf regionale Bücher und andere Medien spezialisiert, die sich
baden-württembergischen Themen widmen, und publiziert zudem die
Monatszeitschrift »Schönes Schwaben«. Pro Jahr erscheinen
etwa 40 neue Bücher und 50 Neuauflagen – vom Wanderführer
bis zum Bildband, vom landesgeschichtlichen Sachbuch bis zum Regionalkrimi
oder zur Mundart-CD. Silberburg beschäftigt 15 Angestellte und
zahlreiche freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Bereich der baden-württembergischen
Regionalia ist der Silberburg-Verlag Marktführer.
Der Fleischhauer & Spohn Verlag wurde 1830 in Reutlingen gegründet,
geht jedoch auf eine Druckerei aus dem 17. Jahrhundert zurück.
1918 wurde er von Gustav Umbreit erworben. Seit 1988 haben der Buch-
und Pressegrossist Umbreit und der Fleischhauer & Spohn Verlag ihren
Sitz in Bietigheim-Bissingen. Von Anfang an hatten Regionalia und Mundartbücher
ihren Platz im Verlagsprogramm von Fleischhauer & Spohn. In den
letzten Jahrzehnten wurden in vier Buchreihen regionale Freizeitführer
veröffentlicht, die auf Familien mit Kindern sowie Kinder- und
Jugendgruppen zugeschnitten sind: »Mit Kindern unterwegs«,
»Mit Kindern entdecken«, »Mit Kindern radeln«
und »Die schönsten Ziele für Familien«.
Der Silberburg-Verlag möchte mit dem Erwerb des Fleischhauer &
Spohn Verlags seine starke Marktposition im Bereich der regionalen Wander-,
Ausflugs- und Freizeitführer weiter ausbauen.
12. Mai 2009
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Vogt-Medaille
für Titus Häussermann
Die Mundartgesellschaft Württemberg zeichnet unseren Verleger
Titus Häussermann mit der Friedrich-E.-Vogt-Medaille aus.
Am 14. Juli 2008 wurde dem Chef des Tübinger Silberburg-Verlags,
Titus Häussermann, die Friedrich-E.-Vogt-Medaille der in Reutlingen
ansässigen Mundartgesellschaft Württemberg e. V. verliehen.
Mit der 1985 gestifteten Verdienstmedaille werden Persönlichkeiten
und Institutionen für ihre Verdienste um die schwäbische Mundart
ausgezeichnet.
Der 52-jährige Titus Häussermann, dem die Medaille in Tübingen
überreicht wurde, verschafft durch seine verlegerische Tätigkeit
seit nunmehr 22 Jahren der schwäbischen Mundartliteratur erfolgreich
ein Forum. Eingebettet in ein auf landeskundliche Publikationen spezialisiertes
Verlagsprogramm, wird der schwäbischen Mundartliteratur im Tübinger
Silberburg-Verlag eine ganz besondere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit
zuteil. Für das mundartliche Verlagsprogramm stehen Autoren wie
Helmut Pfisterer, Bernd Merkle, Petra Zwerenz, Manfred Mai, Thaddäus
Troll, Winfried Wagner, Albin Beck, Manfred Eichhorn, Manfred Hepperle,
Wulf Wager, Marlies Grötzinger oder Hermann Rehm.
Benannt ist die Auszeichnung nach dem ersten Ehrenmitglied der Mundartgesellschaft,
dem Stuttgarter Mundartdichter und -forscher Friedrich E. Vogt, der
1995 im Alter von 90 Jahren gestorben ist. Die Friedrich-E.-Vogt-Medaille
und die entsprechende Urkunde werden 2008 zum elften Mal vergeben. Bücher
von Vogt sind auch im Silberburg-Verlag erschienen.
Seit 1986 erhielten die undotierte Verdienstmedaille unter anderen
der Erfinder von „Pferdle & Äffle“, Armin Lang
(1989), die Schauspieler Walter Schultheiß und Trudel Wulle (1992),
Manfred Rommel (1996), für ihre Kampagne „Wir können
alles. Außer Hochdeutsch“ die Landesregierung von Baden-Württemberg
(2001) und für ihre schwäbischen Aktienberichte „Zom
Fressa gern“ die Schwäbische Bank in Stuttgart (2005).
Die Verleihung der Friedrich-E.-Vogt-Medaille 2008 fällt in das
Jubiläumsjahr der Mundartgesellschaft Württemberg e. V., die
am 17. Dezember 1978 in Reutlingen gegründet wurde. Die Mundartgesellschaft
ist mit 30 Jahren der älteste Verein zur Förderung und Entwicklung
des Schwäbischen.
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Sie können
sich hier das
aktuelle Gesamtverzeichnis
2009-2010
des Silberburg-Verlages als PDF-Datei herunterladen
(bei Anlog-Modem nicht empfehlenswert, da zu langsam).
(3,9 MB - Rechte Maustaste: "Ziel speichern unter")
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Anlässe zur Freude:
Zahlreiche Bildbände wurden im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen
für den Deutschen Fotobuchpreis ausgewählt:
Bildband
Oberschwaben (2003)
Bildband Bodensee
(2003)
Bildband
Schwarzwald (2004)
Bildband Flug über
die Region Stuttgart (2004)
Bildband Flug
über Donau und Schwäbische Alb (2005)
Bildband Stuttgart
(2006)
Bildband Flug über
die Region Karlsruhe (2006)
Bildband Flug über
Schwarzwald und Rheintal (2007)
Bildband Flug über
die Kurpfalz (2007)
Günter Künkele:
Naturerbe Biosphärengebiet Schwäbische Alb
(2009)
Am 6.Oktober 2004
wurde auf der Frankfurter Buchmesse das Buch
"Irene Krauß: Gelungen geschlungen. Das große Buch der
Brezel"
von der Gastronomischen Akademie Deutschland (GAD) im Rahmen des
Literarischen Wettbewerbs 2004/2005 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
Kurzkommentar der Jury:
Kulturhistorisch besonders wertvolle Fibel; dazu noch unterhaltsam
zu lesen
Außerdem haben die "Brotgeschichten
aus Hohenlohe" von Roland Silzle und Dieter Ziegler-Naerum den
Gourmand Welt-Kochbuchpreis 2003 (Gourmand World Cookbook Award 2003)
- deutsch - in der Kategorie "Bestes Brot-Buch" gewonnen und
sind bereits in der 3. Auflage erschienen.
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